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Herzlich Willkommen beim Katz-Technik-Lexikon!

Sie sind auf der Suche nach einfachen Antworten zu komplizierten technischen Begriffen? Im Katz-Technik-Lexikon bieten wir Ihnen eine Vielzahl an Erklärungen. Sollten Sie keine Lösung finden, so teilen Sie uns ihre Frage per e-mail an meisterwerkstatt@katz.at mit.

 



 

   

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B2B

(Business to Business). Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen.

B2C

(Business to Consumers). Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen und privaten Kunden (engl. Customers)

Basisanschluss

Ein ISDN-Basisanschluss umfasst zwei Nutzkanäle (sog. B-Kanäle) und einen Steuerkanal (D-Kanal). Die beiden Nutzkanäle können unabhängig voneinander verwendet, es kann also z.B. gleichzeitig telefoniert und gefaxt werden.

Basisnavigator

siehe Navigator

Bildformat

Seitenverhältnis (Breite zu Höhe) des Fernsehbildes. Üblich war lange das zunächst auch beim Film übliche Format 4:3. Das als Breitbild eingeführte 16:9-Format kommt dem menschlichen Gesichtsfeld (es ist mehr breit als hoch) näher.

Bildschirmmenü

Eine grafische Benutzeroberfläche ermöglicht die komfortable Bedienung des Gerätes mittels Fernbedienung.

Bit

Digitale Informationseinheit. In der Regel werden 8 Bit zu einem digitalen Wort, einem sogenannten Byte zusammengefasst. Die Speicherfähigkeit von Medien bzw. die Speicheraufwendigkeit von Daten wird in Byte, die Datenrate in Bit angegeben.

Bit-Rate

siehe Datenrate (auch als Datentransferrate bezeichnet).

Bitstream

Eine digitale Übertragungsvariante bei der der digitale Datenstrom direkt ausgegeben wird.

Bi-Wiring

Anschlussart von Lautsprechern am Verstärker. Dabei werden die Hochtöner und Tieftöner der Box mit getrennten Kabeln und Endstufen angesteuert. Hohe Kosten durch zusätzlich benötigte Endstufen, etwas besserer Klang.

B-Kanal

Nutzkanal innerhalb eines ISDN-Basisanschluss, der dem Teilnehmer zwei dieser B-Kanäle zur Verfügung stellt. Ein B-Kanal überträgt 64.000 Bit pro Sekunde (bit/s) und entspricht - vereinfacht gesagt - einer Telefonleitung.

Blau Laser

Blaues Laserlicht mit Wellenlängen oberhalb 400 Nanometer. Wird sowohl bei der HD-DVD als auch bei der Blu-ray Disc verwendet. Die Vorteile des blauen Lasers liegen in der — im Vergleich zur DVD mit Rot Laser — kürzeren Wellenlänge. Dadurch können die Daten wesentlich (bis zu viermal) dichter als auf eine DVD geschrieben werden: Sie lassen sich enger aneinander packen.

Blucom interactive

Bluetooth-fähige Settop-Boxen können während der Fernsehsendung Kontakt zu handelsüblichen Handys mit Bluetooth-Schnittstelle aufnehmen. So kann der Zuschauer nicht nur Zusatzinformationen erhalten. Entscheidungshilfen, die auf dem Handy-Display angezeigt werden, ermöglichen unmittelbare interaktive Reaktion: Beim Quiz, beim Home-Shopping, beim Suchen und buchen der Urlaubsreise oder beim „Voting“.

Blue-ray Disc

Optisches Speichermedium — ähnlich DVD, jedoch mit 25 GByte Speicherkapazität durch Verwendung eines Blau Laser und daher für die Speicherung von HDTV-Programmen geeignet. Die Spezifikationen für die Blu-ray Disc wurden 2002 durch die Blu-ray Group festgelegt, der inzwischen Apple, Dell, Hewlett-Packard, Hitatchi, LG Electronics, Matsushita, Pioneer, Philips, Samsung und Sharp angehören.

Bluetooth

Bluetooth ist ein offener, weltweiter Standard zur kabellosen, breitbandigen Datenübertragung, der den kostenlosen 2,4-GHz-Bereich nutzt. Bluetooth schlägt die Infrarot-Technik in wesentlichen Punkten: Bluetooth-fähige Geräte kommunizieren mit einer Übertragungsrate von bis zu 1 MBit/s. Dies entspricht rund dem 15fachen einer ISDN-Übertragung (und ist unvergleichlich höher als die IrDA-Datenraten). Die Funkwellen durchdringen Jackentaschen ebenso wie Bürowände - so kommunizieren Bluetooth-Geräte auch ohne Sichtkontakt (der bei IrDa notwendig ist). Die Reichweite liegt bei grundsätzlich 100 m, aus Gründen der Energieeffizienz wird sie bei den praktischen Anwendungen meist auf 10 m beschränkt sein. Ein Bluetooth-Piconet besteht aus einer Ansammlung von zwei bis acht Geräten. Mehrere Piconets können zu einem Scatternet zusammengeschlossen werden, was die Kommunikation von weit mehr als acht Geräten ermöglicht. Jedes Bluetooth-Gerät hat eine eindeutige Seriennummer, die abgefragt wird, sobald zwei oder mehr Geräte in Reichweite kommen. Diese wird verschlüsselt abgefragt und so sichergestellt, dass Ihre Geräte nur mit von Ihnen freigegebenen Geräten Daten austauschen. Das in der Bluetooth-Technologie verwendete Frequenzsprungverfahren sollte die Auswirkungen von Frequenzbandkonflikten minimal halten. Das Bluetooth-Konsortium bemüht sich auch um eine Genehmigung für die Verwendung der Bluetooth-Technologie in Flugzeugen.

Bouquet

Bouquet (auf deutsch "(Blumen-)Strauß") nennen Sendeanstalten ihre zu einem - thematisch bunten - Strauß gebündelten digitalen Programmangebote (ARD Digital). Der Begriff "Bouquet" wird auch verwendet, um einen Zusammenschluss von Programm- oder Diensteanbietern zu einem Programmpaket zu kennzeichnen.

bps

(bit per second = Bit pro Sekunde). Maßeinheit für den Datendurchsatz (siehe auch cps).

Breitbildformat

Als Breitbild werden alle Bildgrößen größer des für Fernseher üblichen 4:3-Formats bezeichnet. In der Regel spricht man bei Fernsehern mit einem Bildseitenverhältnis von 16:9 von Breitbild. Diese Bildgröße liegt zwischen dem Breitwand- und dem Superbreitwandformat aus den Kinos.

Browser

(auch "Web-Browser"). Computer-Programm, das den Zugriff auf und die Darstellung von Seiten aus dem World Wide Web (WWW) ermöglicht, also zum "Surfen" im Internet oder entsprechenden Datennetzen erforderlich ist.

Bypassmodus

Jede AV-Komponente mit Surrounddecoder besitzt den Bypassmodus. Das anliegende Tonsignal wird am Surrounddecoder vorbeigeführt und in Stereo wiedergegeben.

Byte

Digitales Datenwort, das aus einer Gruppe von Bits besteht (in der Regel aus acht Bits).



 

 

 

   




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