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Herzlich Willkommen beim Katz-Technik-Lexikon!

Sie sind auf der Suche nach einfachen Antworten zu komplizierten technischen Begriffen? Im Katz-Technik-Lexikon bieten wir Ihnen eine Vielzahl an Erklärungen. Sollten Sie keine Lösung finden, so teilen Sie uns ihre Frage per e-mail an meisterwerkstatt@katz.at mit.

 



 

   

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Tablet PC

Mobiler Personal Computer, der - rein äußerlich - praktisch nur aus einem Display (Touch Screen) besteht und - anstelle von Maus und Tastatur - mit einem speziellen Stift bedient wird. Auch die Texteingabe erfolgt handschriftlich per Stift, wobei eine Handschrifterkennungs-Software die Texte in Buchstaben, Sonderzeichen oder Ziffern aus dem Computer-Zeichensatz umwandelt. Auf diese Weise können alle - auch unterwegs erfassten - Informationen in Office-Dokumenten verarbeitet und beispielsweise auch als e-Mail weitergegeben werden. Man unterscheidet zwischen "reinen" Tablet PCs, die treffend als Slate ("Schiefertafel") bezeichnet werden, und so genannte Convertibles, die eigentlich richtige Notebooks sind, aber mit nach außen drehbarem und auf die Tastatur geklapptem Display wie ein Tablet PC vom Typ Slate verwendbar sind.

TBC (Time Base Corector)

Mit dem TBC werden mechanisch bedingte Schwankungen der Abtastgeschwindigkeit auf elektronischem, digitalem Wege ausgeglichen. Die Kantenruhe wird deutlich verbessert.

TCP/IP

(Transmission Control Protokoll /Internet Protocoll). “Cooperation” von zwei Protokollen: Das Transmission Control Protokoll (TCP) setzt auf dem Internet-Protokoll (IP) auf und ergänzt es um Fehlerkorrektur und Empfangsbestätigung im Rahmen einer (daten-)paketorientierten festen Verbindung.

Technisch Wissenschaftliches Forum

siehe TWF

Telefon Mute

Reduziert die Lautstärke des Autoradios bei einem Telefonat in der Freisprecheinrichtung automatisch.

Teletext

(siehe Videotext)

Terrestik

(lateinisch: Terra = die Erde). Drahtlose, erdgebundene Übertragung von (Radio-, Fernseh-, Telekommunikations-) Signalen (also nicht die Übertragung via Kabel oder Satellit).

THX – Select

Die einfacher zu erfüllende Variante für preisgünstige Geräte. Die Anforderungen an die Qualität der Komponenten sind ebenso reduziert wie der Umfang der Korrekturschaltungen. Geeignet für kleinere bis mittlere Räume.

THX – Ultra

THX - Standard mit höchsten Ansprüchen an die Komponenten und natürlich auch für größere Räume geeignet.

THX - Ultra 2

Vor allem in 7.1 Systemen bringt das jüngste Zertifikat noch Vorteile. Aufteilung in Cinema- und Music Modi. Erstmals Music Modus für DTS 96/24. Boundary Gain Compension für THX - Ultra 2 zertifizierte Subwoofer zur Kompensation raum- und aufstellungsbedingter Bassüberhöhungen. Advanced Speaker Array Anpassung für die Surround-Back Lautsprecher.

THX (Tomlinson Holman´s Experiments)

Als George Lucas 1976 in seinem Kinostreifen Star Wars die neue Technik Dolby Stereo einsetzte, war er zwar von deren Möglichkeiten begeistert, stellte aber fest, dass nur ein geringer Prozentsatz der Kinos optimal auf den neuen Standard vorbereitet war. Viele spielten Dolby Stereo über veraltete Lautsprecher- und Verstärkeranlagen ab, was dem Ton sehr viel vom guten Klang stahl. Damit in Zukunft alle Filme in optimaler Qualität wiedergegeben würden, beschloss George Lucas im Jahr 1980 eine neue Norm, die THX-Norm (Tomlinson Holman´s Experiments - Tomlinson Holman war der Cheftechniker von G. Lucas), festzulegen. Der erste Schritt hierzu wurde im Jahr 1982 mit der Eröffnung eines THX-Tonstudios zurückgelegt. Ein Jahr später wurde THX offiziell als Markenzeichen der Lucasfilm Ltd. eingeführt. Zur gleichen Zeit eröffneten die ersten offiziellen THX-Kinos, zusammen mit dem Film "Return of the Jedi", dem ersten Film, in dem die neue Norm voll eingesetzt wurde. Auch im Heimkino existieren heute Komponenten, die THX-Normen erfüllen. Die THX 4.0-Spezifikationen für daheim wurden zwischen 1986 und 1990 von Lucasfilm entwickelt, 1994 folgte THX 5.1. Seit 1993 wurde auch Software lizensiert, zunächst nur Laserdisks, ab 1996 aber auch Videos und die DVD. Die neuesten Entwicklungen der Lucasfilm Ltd. waren schließlich die Spezifikationen für DVD-Player, die seit 1998 gelten, und für Heimkino-taugliche Computer (2000).

TIM (Trafic Information Memory)

(Blaupunkt) Von Blaupunkt entwickelter digitaler Speicher, der mehrere Verkehrsdurchsagen im Autoradio abspeichert. Dieser Speicher aktualisiert sich laufend selbst, auch bei ausgeschaltetem Autoradio. Die abgespeicherten Verkehrsdurchsagen können jederzeit abgerufen werden.

Touch Screen

(zu deutsch: Sensorbildschirm)

Tri Band

Funktelefone ("Handys") mit drei Funkfrequenzbändern: 900 MHz (beispielsweise für D-Netze), 1800 MHz (beispielsweise für E-Netze) und 1900 MHz für Mobiltelefonieren in den USA.

Trilogic

(Sony) Besonderes Ausstattungsmerkmal für Videorekorder. Optimiert automatisch und selbständig die Kassettenwiedergabequalität.

Trilogic Digital

(Sony) Noch besseres Trilogic. Verbessert die Bildqualität bei Aufnahme und Wiedergabe

Tuner

(englisch: to tune = abstimmen, einstellen). Empfangsteil in Radio- oder Fernsehgeräten, in dem speziell auch die Abstimmung auf die gewünschte Empfangsfrequenz erfolgt.

TWF

(Technisch Wissenschaftliches Forum). Das TWF ist seit Jahrzehnten eine fester Bestandteil der Internationalen Funkausstellung (IFA). Es zeigt die Entwicklung im Bereich der neuen Medien und die technischen Grundlagen für eine weit fortgeschrittene Konvergenz von Audio, Video, Internet und Telekommunikation aus der Vorschau-Perspektive: Die Beiträge dieser Sonderschau stammen aus den Forschungsinstitutionen der Rundfunkanstalten und der Telekom, aus deutschen und internationalen Forschungseinrichtungen und aus den Hochschulen. Jedes einzelne Exponat repräsentiert die komplexen Resultate langjähriger Forschungsarbeit. Um die Ziele und die Hintergründe der vertretenen Projekte nicht nur Fachleuten, sondern auch Journalisten und einem breiten Publikum in allen Details vermitteln zu können, haben die TWF-Aussteller ein spezielles Vortrags- und Diskussionsforum entwickelt: "Talk im TWF".



 

 

 

   




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