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LAN (Local Area Network)
Lokales Netzwerk für den Datenaustausch. Bei drahtloser Übertragung als "WirelessLAN" bezeichnet. Die International Standards Organization (ISO) definiert LAN als ein lokales Netzwerk, das sich innerhalb von Grundstücksgrenzen unter rechtlicher Kontrolle des Benutzers befindet. Siehe auch POWER LAN
LANC
Schnittstelle für den Datenaustausch zur Steuerung von Videogeräten, Camcordern und Schnittgeräten zur Vidoenachbearbeitung. Anschluß über 2,5mm Klinkenstecker.
Laser Link
Kabellose Übertragung von Bild und Ton der Videokamera zum Fernsehgerät.
Layer
DVDs besitzen bis zu zwei Datenschichten übereinander. Die einzelnen Schichten werden als Layer bezeichnet
LCD (LCD - Liquid Crystal Display)
Viele Videoprojektoren arbeiten mit dieser Flüssigkristalltechnik. Im Moment existieren zwei wichtige LCD-Techniken.
Zum einen das Prinzip des Overhead-Displays. Sicher wissen Sie, was unter einem Overheadprojektor zu verstehen ist.
Mit Hilfe dieser Geräte lassen sich durchsichtige beschriftete Folien an eine Wand werfen. Die Folien werden von einer
Lampe durchstrahlt, das Bild mit Hilfe eines Spiegels umgelenkt und an eine Wand projeziert. Zur Scharfstellung dient
eine Linse. Overheadprojektoren werden v.a. in Präsentationen eingesetzt. Ein LCD-Projektor mit Overhead-Display-
Technik ist im Endeffekt nichts anderes als ein solcher Overheadprojektor, nur dass statt der Folien ein LCD-Display
durchstrahlt wird. Der Vorteil dieser Konstruktion ist die für LCD-Projektoren recht hohe Auflösung von 1024 x 768 Pixeln,
der Nachteil ist die recht geringe Lichtausbeute.
Die zweite Variante arbeitet nach dem Licht-Ventil-Verfahren. Hier wird das Licht einer Metalldampflampe mit
Hilfe spezieller Spiegel in seine Rot- Grün und Blauanteile zerlegt. Jeder Farbbestandteil wird anschließend auf
ein eigenes LCD-Display gelenkt. Der blaue Lichtanteil wird durch ein Display gelenkt, das nur dort Licht durchlässt,
wo später Bereiche mit blauem Lichtanteil entstehen sollen; das Display ist also ein Licht-Ventil, wo nur blaues Licht
durchgelassen wird. Ebenso verhält es sich mit den grünen und roten Lichtanteilen. Nach dieser Prozedur werden die
entstandenen getrennten roten grünen und blauen Bilder wiederum über Spiegel zum eigentlichen Bild zusammengesetzt.
Der Vorteil dieser Variante besteht in der sehr hohen Lichausbeute, die zum Teil noch über der von Röhrenprojektoren
liegt. Der Nachteil ist die geringe Auflösung, die aber mit Hilfe mathematischer Tricks verbessert werden kann und
dadurch in der Praxis durchaus annehmbare Ergebnisse erziehlt.
Auch Flachbildschirme vor allem im Computerbereich arbeiten bisweilen mit LCD-Display.
LCD-Display
Die Abkürzung LCD steht für "Liquid Crystal Display" und bedeutet wörtlich übersetzt Flüssigkristallbildschirm. Bereits in den 60 Jahren gab es ertse LCD's, vorerst in Taschenrechnern. Es handelt sich um zwei hauchdünne Glasplatten, die jeweils an der Außenseite eine Polarisationsschicht besitzen und innen mit einem transparenten Elektrodenfilm überzogen sind. Zwischen den beiden Platten befinden sich bis zu mehreren Millionen Segmente mit Flüssigkristallen, die sowohl Eigenschaften von Flüssigkeiten als auch von Festkörpern besitzen. Diese Segmente entsprechen den Bildpunkten eines Fernsehbildes. Als Hintergrundbeleuchtung dienen CCL-Röhren, die weisßes Licht nach vorne strahlen. Umso offener und Licht durchlässiger das Segment ist, desto heller ist der Bilpunkt. Die Farbe wird durch entsprechende Farbfilter (Rot, Grün, Blau) vor dem Segment bestimmt.
LED (Light Emittimg Diode)
Leuchtdiode zur optischen Funktionsanzeige.
LED-Display
In der Grundfunktion entspricht das LED dem LCD-Display, nur werden hier als Hintergrundbeleuchtung LEDs (Leuchtdioden) verwendet. Die dünnere Bauweise und der geringere Stromverbrauch sind die beiden Vorteile.
Lithium Ionen Akku
Bietet eine lange Betriebsdauer und besitzt keinen "Memory Effekt", was einen Ladevorgang zu jeder Zeit ermöglicht, auch bei halbvollem Akku.
LNB
(Low Noise Block Converter).
Der LNB wird im Brennpunkt der Sat-Antenne ("Schüssel") montiert, um die empfangenen Satellitensignale zu verstärken, in einen niedrigeren Frequenzbereich zu konvertieren und dann an den Empfänger (z.B. Settop-Box) zu übermitteln.
Local Area Dimming
Das Local Area Dimming bezeichnet die Art und Weise wie die Hintergrundbeleuchtung bei LED-Displays funktioniert. Im Gegensatz zur Edge-Technik, bei der die Leuchtdioden in den Ecken liegen, werden die LEDs bei der Local Area Dimming Technik in Sektoren hinter dem LCD-Display eingeteilt. Somit können mehrere (oft bis zu rund 50) Bereiche unterschiedlich hell das Display von hinten beleuchten, entsprechend dem Bildinhalt. Bessere Schwarzwerte und Kontraste sind der Vorteil.
Longplay
Halbierung der Bandtransportgeschwindigkeit zur Verdopplung der Videokassettenlänge. Die Longplay-Funktion bietet auch eine optimale Bandausnutzung für Timer-Aufnahmen.
Loudness
Psychoakustisch gehörrichtige Anhebung der tiefen Frequenzenbei geringer Lautstärke.
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